REMBE® Kersting - Erdungssysteme


Elektrostatik - die unsichtbare Gefahr:

Elektrostatische Aufladung ist in vielen Fällen fast unvermeidbar und unmittelbar mit industriellen Prozessen verbunden. Das Phänomen der Elektrostatik kann Störungen und Schäden verursachen, und elektrostatische Entladungen können Brände und Explosionen auslösen.


Im Rahmen des vorbeugenden Explosionsschutzes nimmt daher die Schutzmaßnahme «Vermeiden von wirksamen Zündquellen» eine vorrangige Stellung ein, bei den meisten «offen» durchgeführten Entleer-, Befüll-und Umfülloperationen von brennbaren Flüssigkeiten oder Schüttgütern stellt es die wichtigste Schutzmaßnahme dar.

Wenn Sie sich für die Produkte zur Vermeidung von elektrostatischen Zündquellen interessieren, dann könne wir Ihnen verschiedenste Lösungen und Produkte anbieten.

Farado - sicheres Be- und Entladen                   Erdungsklammer

von Silofahrteugen mit überwachtem

Potentialausgleich

Elektrostatische Aufladung als Zündquelle               

Elektrostatische Aufladung ist in vielen Fällen unmittelbar mit industriellen Prozessen verbunden. Sie tritt zwangsläufig auf und kann Brände und Explosionen auslösen. Der entscheidende Faktor bei der Beurteilung von Gefahren durch elektrostatische Aufladung ist die Wahrscheinlichkeit des örtlichen und zeitlichen Zusammentreffens von explosionsfähiger Atmosphäre und gefährlich hoher Aufladung. Ein solches Zusammentreffen ist dann am wahrscheinlichsten, wenn die Handhabung eines Produktes sowohl zu gefährlich hoher Aufladung als auch zur Bildung einer explosionsfähigen Atmosphäre führt. Dies trifft insbesondere bei der Handhabung von nichtleitfähigen, brennbaren Flüssigkeiten wie z.B. von Kohlenwasserstoffen oder anderen Lösemitteln oder von nicht leitfähigen brennbaren Schüttgütern zu. Beispiele für Brände und Explosionen, die durch statische Elektrizität als Zündquelle verursacht worden sind, reichen vom Befüllen eines Kanisters mit Benzin bis zum pneumatischen Umlagern eines brennbarem Schüttguts in ein großes Silos. Weitere typische Unfallbeispiele sind das Befüllen von Trocknern mit lösemittelfeuchtem Produkt, das Entleeren von Zentrifugen sowie das Entleeren von brennbaren Schüttgütern aus flexiblen Schüttgutbehältern (FIBC).

 

Wie können diese Zündquellen vermieden werden?

Zündfähige Entladungen können durch Erden aller leitfähigen Teile vermieden werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die sichere Erdung aller leitfähigen Teile in der Praxis nicht immer so einfach ist, wie es klingt. Eine tonnenschwere Anlage kann dauerhaft und zuverlässig mit dem Potentialausgleich verbunden und somit geerdet werden. Aber ortsveränderliche Objekte, welche vom Personal immer wieder neu geerdet werden müssen, stellen ein hohes Gefahrenpotential dar, denn oft wird das Anlegen der Erdungsklammer vergessen oder aus Bequemlichkeit oder Zeitdruck einfach nicht gemacht. Aus diesem Grund sind eine gute Schulung des Personals und leicht verfügbare, zuverlässige technische Vorrichtungen unerlässlich. Diese Vorrichtungen, Erdungskabel, Erdungsklammern und Erdungsrollen liefert Kersting.

 

Was macht die Erdung in der Praxis so problematisch?

Es sind oft ganz banale Dinge, die es einem Mitarbeiter schwer machen, ordnungsgemäß zu erden.

  • Kein Kabel/Klammer verfügbar/müsste erst geholt werden, aber keine Zeit.
  • Kabel/Klammer ohnehin defekt.
  • Behälter/Gebinde ist isolierend lackiert.
  • Erdungsgerät ist schwergängig und unergonomisch zu bedienen.
  • Keine Ahnung wo anschließen.
  • Warum Erden? Geht doch auch ohne!

 



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Überblick über die Erdungssysteme
DEGBA-ELSTA-14501-0.pdf
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Farado - Erdungsüberwachung
vorbeugender Explosionsschutz für z.B. Siloverladung oder Big Bag -Abfüllung
DEGBA-FAR-08906.pdf
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